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Pressemitteilungen und News
29.04.2011Tarifkonflikt private Eisenbahnverkehrsunternehmen: … und da waren es nur noch zwei!
Der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) wird mit einem Teil der ehemaligen G6-Unternehmen (Abellio GmbH, Netinera – ursprünglich Arriva Deutschland GmbH –, BeNEX GmbH, Keolis Deutschland GmbH & Co. KG, Veolia Verkehr GmbH und die Unternehmen der Hessischen Landesbahnen) aus der Arbeitskampfsituation in Verhandlungen zu inhaltsgleichen Rahmentarifverträgen für Lokomotivführer und deren Verknüpfung mit den bestehenden Haustarifverträgen eintreten. ...» weiterlesen
16.04.2011Pressemitteilung 
Tarifverträge mit der Deutschen Bahn abgeschlossen
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute nach neunmonatigen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn in Frankfurt den Bundesrahmen-Lokomotivführertarifvertrag (BuRa-LfTV) und den dazugehörigen Haustarifvertrag LfTV für die 20 000 DB-Lokomotivführer abgeschlossen
11.04.2011Telegramm 
Mitmachen: Die Gewerkschaftsfreiheit und das Streikrecht sind in Gefahr!
Stimmen Sie mit Ihrer Unterschrift für die Gewerkschaftsfreiheit und gegen den Allmachtsanspruch einer „Einheitsgewerkschaft“. Stimmen Sie für den Erhalt des Streikrechts und gegen einen gesetzlich angeordneten Zwang zur Tarifeinheit!


Der Arbeitgeberverband BDA und der Deutsche Gewerkschaftsbund fordern gemeinsam ein Gesetz zur Einschränkung demokratischer Grundrechte. Die Tarifeinheit im Betrieb soll per Zwangsgesetz festgeschrieben werden. Das heißt: Nur noch der Tarifvertrag der mitgliederstärksten Gewerkschaft im Betrieb soll zur Anwendung kommen. Arbeitnehmer anderer Gewerkschaften würden ausgebootet und rechtlos gestellt. Die Mehrheitsgewerkschaft hätte ein Exklusiv-Streikrecht, für alle anderen Gewerkschaften würde ein Streikverbot gelten!
Damit würde das in unserer Verfassung verankerte Grundrecht der Koalitionsfreiheit faktisch außer Kraft gesetzt. Das Recht, Gewerkschaften zu bilden, gilt ausdrücklich „für jedermann und für alle Berufe“. (Artikel 9 Abs. 3 Grundgesetz)
Wir fordern die Bundesregierung und alle im Deutschen Bundestag vertretenden Parteien auf, diesen Anschlag auf die verfassungsmäßigen Rechte aller Arbeitnehmer in diesem Land zurückzuweisen. Die aus dem Grundgesetz resultierenden Freiheitsrechte gelten unterschiedslos für alle Menschen in diesem Land – unabhängig davon, ob sie einer „Mehrheitsgewerkschaft“ angehören.

» Unterzeichnen Sie die Erklärung gegen einen gesetzlich angeordneten Zwang zur Tarifeinheit!
08.04.2011Telegramm 
Lenk- und Ruhezeiten auch für Lokführer
Immer wieder kommt es im Eisenbahnbereich zu Verstößen gegen geltende Arbeits-, Ruhe- und Fahrzeitbestimmungen. Die GDL fordert daher eine Fahr- und Ruhezeitverordnung sowie eine bessere Kontrolle der Fahrzeiten. Die Verkehrsministerkonferenz forderte dazu gestern das Bundesarbeitministerium auf, die Arbeitzeiten für Lokomotivführer analog den Arbeitszeiten von Lkw-Fahrern zu regeln. Bisher unterliegen Lokomotivführer nur dem Allgemeinen Arbeitszeitrecht; Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten gibt es nicht.Hintergrundinformationen dazu finden Sie in unserem GDL Magazin VORAUS.
28.03.2011Pressemitteilung
Arbeitskampf bei den privaten SPNV-Unternehmen: G6 verweigern die Verhandlungen zu inhaltsgleichen Rahmentarifverträgen
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft die Lokomotivführer der privaten Schienenpersonennahverkehrsunternehmen (Abellio GmbH, Arriva Deutschland GmbH, BeNEX GmbH, Keolis Deutschland GmbH & Co. KG, Veolia Verkehr GmbH und die Unternehmen der Hessischen Landesbahnen) − G6 vom 28. bis 29. März 2011 von 2.30 bis 2.30 Uhr (24 Stunden) zum Arbeitskampf auf.

21.03.2011Pressemitteilung
Rahmentarifvertrag bei der DB steht
Die Deutsche Bahn hat bestätigt, dass sie uneingeschränkt bereit ist, mit uns den Bundesrahmen-Lokomotivführertarifvertrag (BuRa-LfTV) ohne weitere Vorbedingungen abzuschließen. Das erklärte der Bundesvorsitzende Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky nach der heutigen Tarifverhandlung mit der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main.
24.02.2011Pressemitteilung
GDL kämpft Tarifpluralität
„Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wollen, dass starke Berufsgewerkschaften, wie die GDL, keine Tarifverträge mehr abschließen dürfen. Sie haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, damit die Tarifeinheit festgeschrieben wird. Damit würde nur noch der Tarifvertrag der mitgliederstärksten und nicht mehr der spezielleren Gewerkschaft im Betrieb gelten.
15.02.2011Pressemitteilung
GDL fordert Fahr- und Ruhezeitverordnung für Lokomotivführer
„Fahr- und Ruhezeiten von Lokomotivführern müssen für alle Eisenbahnverkehrsunternehmen einheitlich und verbindlich in einer Rechtsverordnung festgelegt werden“, erklärte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, heute in Frankfurt, nachdem im Bericht von Report Mainz Unternehmen im Schiengüter- und Logistikverkehr Lokomotivführer bis zu 23 Stunden am Stück beschäftigen.
15.02.2011Pressemitteilung
Bahn täuscht die Öffentlichkeit
„Wir haben uns zu keiner Zeit lösungsorientierten Gesprächen verweigert. Bereits in den Tarifverhandlungen am 31. Januar 2011 haben wir unsere Bereitschaft zu einem Runden Tisch aller Beteiligten ausdrücklich erklärt. Trotzdem sind die Verhandlungen gescheitert.“ Das erklärte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, Claus Weselsky, heute in Frankfurt und weiter: „Das wiederholen wir gerne: Die GDL ist an jedem Wochentag und zu jeder Uhrzeit bereit, an lösungsorientierten Gesprächen teilzunehmen.
01.02.2011Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn gescheitert!

GDL Pressemitteilung - 31.01.2011

Die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zum Flächentarifvertrag für Lokomotivführer (BuRa-LfTV) und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Haustarifvertrag (LfTV) sind heute in Berlin gescheitert. „Die DB hat das völlig unzureichende Angebot, das wir schon im Dezember vergangenen Jahres abgelehnt haben, nicht wesentlich verbessert“, so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky.

Das Angebot beinhaltet eine 1,8-prozentige Lohnerhöhung zum 1. März 2011 und zwei Prozent Plus zum 1. Januar 2012 bei einer ellenlangen Laufzeit von 29 Monaten. Dieses Angebot stellt nichts anderes dar als den Versuch, die GDL in den Abschluss der DB mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zu zwingen. „Das hat schon 2007 nicht funktioniert und das funktioniert auch 2011 nicht“, so Weselsky.

Weselsky weiter: „Untrennbarer Bestandteil des Arbeitgeberangebotes ist zudem eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde. Das ist für die GDL ohne Gegenleistung absolut inakzeptabel.“( weiter im Link oben )



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