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§ 8 Beiträge

  1. Zur Erledigung der gewerkschaftlichen Aufgaben erhebt die GDL von ihren Mitgliedern finanzielle Beiträge.
    Jedes Mitglied ist verpflichtet, den satzungsgemäßen Beitrag monatlich zu entrichten. Dies gewährleistet, dass die satzungsrechtlichen Leistungen und die Gewährung weiterer Sozialleistungen durch das Mitglied in Anspruch genommen werden können.
  2. Der GDL-Beitrag wird vom jeweiligen Bruttoeinkommen erhoben.
    Die Beitragshöhe ergibt sich aus der vom Hauptvorstand beschlossenen Beitragsordnung.
  3. Teilzeitbeschäftigte Mitglieder und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag. Der Beitrag soll in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang einer Teilzeitbeschäftigung stehen.
  4. Die Beitragsanteile für Bezirke und Ortsgruppen werden vom Hauptvorstand festgelegt. Die Bezirke und Ortsgruppen dürfen ihre Beitragsanteile nur für die in den §§ 2 und 3 genannten Ziele und Aufgaben verwenden.
  5. Durch die Abgabe des Aufnahme- bzw. Übertrittsantrages wird die GDL ermächtigt, die Beiträge im Hebelistenverfahren durch Abzug von den Lohn-, Gehalts-, Besoldungs- oder Versorgungsbezügen, durch Lastschriftverfahren, durch Bank-Dauerauftrag oder sonst in einer von ihr festgelegten und zugelassenen Kassierungsart einzuziehen. Weiterhin wird die GDL ermächtigt, vom Arbeitgeber alle für die Beitragserhebung notwendigen Angaben anzufordern (Einkommenshöhe, Bankverbindung usw.) oder von diesem den Beitragseinzug durchführen zu lassen. Dieses entbindet das Mitglied nicht von der Verpflichtung, den satzungsgemäßen Abzug des Beitrages von seinen Bezügen zu überwachen.